Die Gründerstory
Mein großer Zeh tat weh und sah krumm aus wie eine Banane.
Das war der Eindruck, den ich hatte, nachdem ich auf einem Tanzschuh geschlüpft bin. Mein großer Zeh tat weh, nicht wegen meiner Gene oder Knochenbesonderheiten. Sondern wegen Schuhen, die nie so gemacht wurden, wie ein Fuß aussieht oder ganzheitlich funktioniert. Die Zehen werden zusammengebunden wie in einem Korsett. Unterdrücke den Schmerz, und sprich nicht darüber, welchen Schaden wir unserem eigenen Körper antun.
Die Zeit war gekommen, das zu ändern.
Das war der Funke, der DeaDos ausgelöst hat: entwickelt von einer Maschinenbauingenieurin, die seit 20 Jahren tanzt und auf dem Weg dorthin Biomechanik-Coach geworden ist. Hier ist, wie DeaDos entstand.
The origin story
I've been dancing for over 20 years. Urban and Latin dance got me hooked, and Argentine tango won me over for the long run. I made my way through many dance shoes along the way.
For years, I told myself that sore, crooked toes were just part of loving to dance this much. They're not.
By training, I'm a mechanical engineer. So when I sat there comparing my actual foot shape with the shape of the high-heeled dance shoes I owned, I found a mismatch — and my engineering instinct took over: this is a design problem, and design problems have solutions.
So I did what a mechanical engineer with a new passion and mission for foot health does: I went looking for how it should actually be built. That search took me to Argentina, where I trained in traditional shoemaking — learning, by hand, from people who'd spent lifetimes doing it right. I brought that back and combined it with something most shoemakers don't have: a dancer's body awareness, paired with my growing knowledge and experience as a biomechanics coach.
DeaDos was shaped by three things: a passion for the art of dance, an engineer's urge to solve problems, and a heartfelt mission to relieve pain — to let people be who they are, instead of bending themselves crooked to fit societal expectations.
Die Philosophie
Ich tanze seit über 20 Jahren. Mit Urban und Latein fing es an, Ballett war auch dabei, und der argentinische Tango hat mich langfristig für sich gewonnen. Auf dem Weg dorthin habe ich unzählige Tanzschuhe durchprobiert.
Jahrelang war es einfach gegeben, dass schmerzende Füße einfach dazugehören, wenn man Tanzen sehr liebt. Ist aber nicht so.
Von Haus aus bin ich Maschinenbauingenieurin. Als ich dann da saß und meine tatsächliche Fußform mit der Form meiner hochhackigen Tanzschuhe verglich, war die Diskrepanz offensichtlich und mein Ingenieursinstinkt kam hervor: Das ist ein Designproblem, und Designprobleme haben Lösungen.
Also habe ich getan, was eine Ingeneurin mit einer neuen Leidenschaft und einer Mission für Fußgesundheit eben tut: Ich wollte herausfinden, wie man eine neue Form von Schuhen bauen könnte. Diese Suche führte mich nach Argentinien, wo ich traditionelle Schuhmacherei gelernt habe: von Hand, von Menschen, die ihr Leben lang darin richtig gut geworden sind. Dieses Wissen habe ich mit zurückgebracht und mit etwas kombiniert, das die meisten Schuhmacher nicht haben: das Körperbewusstsein einer Tänzerin, gepaart mit meinem wachsenden Wissen und meiner Erfahrung als Biomechanik-Coach.
DeaDos ist aus drei Dingen entstanden: aus Leidenschaft für die Kunst des Tanzes, aus dem Drang einer Ingenieurin, Probleme zu lösen, und aus einer tiefen Mission, Schmerzen zu lindern: damit Menschen sie selbst sein können, statt sich schief zu biegen, um in gesellschaftliche Erwartungen zu passen.
How they're made
Die Entwicklung unseres Schuhleisten (der Form, die Silhouette des Schuhs bestimmt) hat Jahre gedauert. Ich habe traditionelle Leisten von Hand angepasst und dann über viele Iterationen unseren eigenen Prototyp-Leisten entwickelt, immer auf der Suche nach dem Gefühl von „Komfort beim ersten Anprobieren“. Entscheidend war, dass der große Zeh genug Platz hat, um ganz gerade zu bleiben, ohne dass die ästhetische Stimmigkeit verloren geht.
Ich wollte keine Schuhmarke aufbauen. Ich wollte es Tänzern möglich machen, ihren Körper zu respektieren und zu würdigen, und sich dabei trotzdem in ihren schönen Schuhen großartig zu fühlen.
Wenn Du Dir das für Dich wünschst, sind diese Schuhe für Dich.
— Mona, Gründerin von DeaDos